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Verbandsversammlung des Kurhessisch-Waldeckschen-Feuerwehrverbandes tagte in Niestetal

Niestetal. Bestes Wetter mit Sonnenschein begleitete die Vertreter der nord- und osthessischen Feuerwehren, die sich zur alljährlichen Verbandsversammlung des Kurhessisch-Waldeckschen-Feuerwehrverbandes im nordhessischen Niestetal versammelten. Nicht nur Abordnungen der Feuerwehrverbände konnte der Vorsitzende Torsten Hertel begrüßen, auch Vertreter der Politik allen voran der Landrat der Landkreises Kassel, Uwe Schmidt und der Hausherr, Niestetals Bürgermeister Andreas Siebert waren der Einladung gefolgt sowie die Partner der Feuerwehren. Die Sparkassenversicherung vertrat Andreas Güttler und hatte für den Verband ein kleines Geschenk im Gepäck. Die Unfallkasse Hessen wurde durch Kathrin Weis vertreten.
Einen der längsten Anreisewege hatte der Landesbranddirektor Harald Uschek, was ihn aber nicht abschreckte, sich auf den Weg aus Südhessen zu machen und über Neuerungen aus dem Innenministerium zu berichten und den wichtigen Kontakt zu den Feuerwehren zu pflegen. Näher an den nord- und osthessischen Feuerwehren ist natürlich die Hessische Landesfeuerwehrschule.
Der stellvertretende Leiter der Schule, Frank Maikranz, berichtete über Neuerungen. Besonders über den Pilotlehrgang E-Learning für Gruppenführer, der zum Jahresende auf der Schule stattfinden soll. Hierbei geht es hauptsächlich darum, Feuerwehrleuten, denen es nicht möglich ist zwei volle Wochen an der Schule zu verweilen, trotzdem die Möglichkeit zu geben durch „Heimarbeit“ die Lehrinhalte zu erarbeiten und dann an wenigen Präsenztagen den Lehrgang in Kassel abzuschließen.

Bezirksverbandsvorsitzender Torsten Hertel stellte in seinem Bericht heraus, dass der Bezirksfeuerwehrverband sich auch in Zukunft für die Belange der Feuerwehren einsetzten wird. Die Verbände sind wichtiges Sprachrohr der Basis und wirkten in der Vergangenheit z. B. beim Blaulichterlass und bei der Thematik der Verkehrssicherheitsanhänger mit. Aktuell wird die Dienstgrad- und Bekleidungsrichtlinie überarbeitet. Hertel betonte, dass auch hier der Bezirksfeuerwehrverband sich dafür einsetzten werde, damit die Belange der Basis Gehör findet.


DSC 2419Bezirksstabführer Frank Wiederhold entführte die Versammlung in die vielseitige und facettenreiche Welt der Feuerwehrmusik. Vom klassischen Spielmannszug bis zu ausgewöhnlichen Formationen mit Dudelsäcken ist bei den Feuerwehren sehr viel und hochkarätige Musik vertreten.

 Auf neue Wege in Sachen Medienarbeit müssen sich die Feuerwehren begeben. Facebook, Twitter und co. lassen es zu, dass sich Nachrichten immer schneller Verbreiten, so Medienreferent Christian Rinnert. Die Feuerwehren können diese Medien sehr gut selbst nutzen, um ihre Arbeit, die oft im Hintergrund stattfindet der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch bei Schadensereignissen können Onlinemedien eine Hilfe sein, wie die Polizei München bei der Amoklage im vergangenen Jahr bewies, so Rinnert.


Zum Abschluss präsentierte Brandschutzdezernent Thomas Finis die neusten statistischen Zahlen. Aktuell sind 24.000 aktive Feuerwehrleute im Regierungsbezirk Kassel registriert. Die Jugendfeuerwehren haben 8.400 Mitglieder, die Kinderfeuerwehren als wichtiger Einstieg 2.950 Mitglieder sowie 9.790 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung. (zcr)

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Foto und Text: Christian Rinnert https://www.facebook.com/Christian.Rinnert.Pictures

 

 

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